Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, konsequente Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Nicht der Staat schafft die Freiheit, sondern die Freiheit schafft den Rechtsstaat, der sie achtet.”
— Ludwig von MisesÖsterreichischer ÖkonomLiberalismus (1927)
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 19. August 2026Heute
19. August 2026
Deutsche Behörden verschärfen Überwachung von Kryptowährungen
Ab Herbst 2026 müssen Krypto-Börsen in Deutschland detaillierte Transaktionsdaten an den Staat melden. Ziel ist die Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Anleger sehen darin einen weiteren Eingriff in ihre finanzielle Privatsphäre.
Libertäre Sicht: Solche Maßnahmen verletzen das Eigentumsrecht und fördern die Ausweitung des Überwachungsstaates. Freie Märkte benötigen keine zentrale Kontrolle über private Vermögenswerte.
19. August 2026
EU plant strengere Regulierung von KI-Anwendungen
Die Europäische Kommission kündigt für 2027 verschärfte Regeln für KI-Entwickler an. Unternehmen müssen künftig umfangreiche Genehmigungsverfahren durchlaufen. Kritiker befürchten Innovationshemmnisse und höhere Kosten für Start-ups.
Libertäre Sicht: Staatliche Regulierungen verletzen das Nichtangriffsprinzip und behindern den freien Wettbewerb. Der Markt sollte selbst entscheiden, welche Technologien sich durchsetzen.
19. August 2026
CO2-Steuer steigt ab September 2026 auf 150 Euro pro Tonne
Die Bundesregierung hat eine weitere Erhöhung der CO2-Steuer beschlossen, die ab September 2026 greifen soll. Dies führt zu höheren Energiekosten für Haushalte und Unternehmen. Die Maßnahme soll den Klimaschutz vorantreiben, belastet jedoch vor allem einkommensschwache Gruppen.
Libertäre Sicht: Derartige Steuern verstoßen gegen das Eigentumsrecht und verzerren den freien Markt. Ein Minimalstaat greift nicht in freiwillige Transaktionen ein und lässt Preissignale ungehindert wirken.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch in Balingen / Württemberg
20. August 2026
Balingen, Balingen
Jeden 2. Donnerstag im Monat – libertärer Stammtisch in Balingen.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.