Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, konsequente Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Freiheit und Privatautonomie sind untrennbar: Wer Eigentum abschafft, macht den Menschen zum Werkzeug.”
— Hans-Hermann HoppeÖsterreichischer ÖkonomEigentum, Anarchie und Staat (1987)
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 25. August 2026
25. August 2026
Bitcoin erreicht trotz Regulierung neue Höchststände
Bitcoin erreicht neue Höchststände im August 2026. Trotz Versuchen der EZB, Krypto-Transaktionen zu regulieren, wächst die Adoption. Viele sehen darin eine Alternative zum Fiat-System.
Libertäre Sicht: Freies Geld ohne staatliche Monopole entspricht dem NAP. Eigentum an digitalen Assets muss geschützt werden. Ein Minimalstaat greift nicht in den Währungsmarkt ein.
Am 25. August 2026 tritt ein neues Bundesdatenschutzgesetz in Kraft. Es erlaubt Behörden erweiterte Zugriffe auf digitale Daten. Kritiker befürchten eine Einschränkung individueller Freiheiten.
Libertäre Sicht: Das Recht auf Eigentum schließt das Recht auf private Daten ein. Der Staat sollte sich auf den Schutz vor Aggression beschränken. Freie Märkte bieten bessere Datenschutzlösungen durch Konkurrenz.
25. August 2026
Deutschland erhöht Energiesteuern erneut
Die Bundesregierung hat am 24. August 2026 beschlossen, die Energiesteuern anzuheben. Dies soll angeblich den Klimaschutz fördern. Experten warnen vor steigenden Kosten für Verbraucher und Unternehmen. Die Maßnahme trifft vor allem ärmere Haushalte.
Libertäre Sicht: Ein Minimalstaat würde sich nicht in den Energiemarkt einmischen. Freier Wettbewerb und privates Eigentum führen zu effizienten Lösungen. Solche Steuern verstoßen gegen das Prinzip der freiwilligen Transaktionen.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Die Libertären
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch Hamburg
2. September 2026
Hamburg (Stammtisch), Hamburg
Die Libertären
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch Göppingen/Esslingen
3. September 2026
Göppingen/Esslingen, Göppingen
Die Libertären
Libertärer Stammtisch
Libertäres Treffen Dortmund
3. September 2026
Im Justenkamp, Dortmund
Am ersten Donnerstag im Monat – libertäres Treffen in Dortmund.
Wenn der Staat Preise festlegt, greift er direkt in fremdes Eigentum ein und verletzt das Nichtangriffsprinzip. Der freie Markt braucht keine Politiker, die meinen, sie wüssten besser, was etwas wert ist.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.