Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, konsequente Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Wer alle wirtschaftliche Macht in den Händen des Staates konzentriert, ebnet den Weg zur Knechtschaft.”
— Friedrich August von HayekÖsterreichisch-britischer ÖkonomDer Weg zur Knechtschaft (1944)
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 18. August 2026Heute
18. August 2026
Bundesbank warnt vor wachsendem Staatsdefizit
Die Bundesbank meldete am 17. August 2026 ein Rekorddefizit von 180 Milliarden Euro für 2025. Neue Ausgabenprogramme für Sozialleistungen und Infrastruktur treiben die Verschuldung weiter. Ökonomen sehen langfristige Risiken für die Stabilität.
Libertäre Sicht: Staatsverschuldung auf Kosten zukünftiger Generationen widerspricht dem Eigentumsrecht und fördert einen übermächtigen Staat. Ein Minimalstaat finanziert sich nur durch freiwillige Beiträge und verzichtet auf Zwangsabgaben.
18. August 2026
Deutsche Regierung erhöht Energiesteuern erneut
Zum 1. September 2026 soll die CO2-Steuer auf 85 Euro pro Tonne steigen. Dies betrifft vor allem Haushalte und mittelständische Betriebe mit höheren Heiz- und Transportkosten. Die Einnahmen sollen in Subventionen fließen.
Libertäre Sicht: Steuererhöhungen verletzen das Eigentum der Bürger und verzerren den freien Markt. Der Staat sollte sich auf den Schutz von Leben und Eigentum beschränken, statt Preise künstlich zu beeinflussen.
18. August 2026
EU-Kommission plant neue digitale Überwachungsregeln
Die EU-Kommission hat am 17. August 2026 neue Vorschläge zur Ausweitung der Chatkontrolle vorgelegt. Diese sollen auch verschlüsselte Messenger betreffen und die Speicherung von Metadaten ausweiten. Kritiker sehen darin eine weitere Einschränkung der Privatsphäre.
Libertäre Sicht: Solche Maßnahmen verstoßen gegen das Nichtangriffsprinzip und das Eigentumsrecht an persönlichen Daten. Ein Minimalstaat darf keine Massenüberwachung betreiben, da sie den freien Austausch von Informationen behindert.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch in Balingen / Württemberg
20. August 2026
Balingen, Balingen
Jeden 2. Donnerstag im Monat – libertärer Stammtisch in Balingen.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.