Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, konsequente Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 21. August 2026Heute
21. August 2026
Inflation in der Eurozone bleibt trotz Zinserhöhungen hoch
Die Europäische Zentralbank kämpft weiter mit anhaltend hohen Inflationsraten. Sparer verlieren real an Kaufkraft, während die Geldmenge künstlich ausgeweitet wird. Die Folgen treffen vor allem Menschen mit geringem Vermögen.
Libertäre Sicht: Zentralbankpolitik widerspricht dem freien Markt und verletzt das Eigentum durch schleichende Enteignung. Ein goldgedecktes oder freies Geldsystem wäre die konsequente Alternative zum Minimalstaat-Prinzip.
21. August 2026
Deutsche Regierung plant Ausweitung der Überwachung im Internet
Neue Gesetzentwürfe sehen eine verstärkte Kontrolle von Online-Plattformen vor. Behörden sollen mehr Zugriff auf Nutzerdaten erhalten, um angebliche Desinformation zu bekämpfen. Dies schränkt die individuelle Freiheit weiter ein.
Libertäre Sicht: Jede Form staatlicher Überwachung verletzt das Nichtangriffsprinzip und greift in das Eigentum an eigenen Daten ein. Ein freier Markt an Informationen braucht keine zentrale Kontrolle.
21. August 2026
EU erwägt neue CO2-Steuer auf Importe ab 2026
Die Europäische Union plant die Ausweitung des Emissionshandels auf importierte Güter. Unternehmen aus Drittstaaten sollen zusätzliche Abgaben zahlen, um Wettbewerbsnachteile auszugleichen. Dies erhöht die Kosten für Verbraucher und verzerrt internationale Handelsströme.
Libertäre Sicht: Solche Eingriffe verstoßen gegen das Eigentumsrecht und behindern den freien Markt. Der Minimalstaat sollte sich auf den Schutz vor Aggression beschränken, statt Preise künstlich zu beeinflussen.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Die Libertären
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch Hamburg
2. September 2026
Hamburg (Stammtisch), Hamburg
Die Libertären
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch Göppingen/Esslingen
3. September 2026
Göppingen/Esslingen, Göppingen
Die Libertären
Libertärer Stammtisch
Libertäres Treffen Dortmund
3. September 2026
Im Justenkamp, Dortmund
Am ersten Donnerstag im Monat – libertäres Treffen in Dortmund.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.