Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, drastische Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Der Markt ist kein System – er ist das Ergebnis freier Menschen, die miteinander handeln. Ohne Zwang.”
— Mathias HummelBundesvorsitzender DIE LIBERTÄRENX: @hummel_mathias · 10.02.2025
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 3. August 2026Heute
3. August 2026
Neue Überwachungsgesetze für soziale Medien in Vorbereitung
Die Bundesregierung plant erweiterte Pflichten für Plattformbetreiber zur Inhaltskontrolle ab Herbst 2026. Nutzerdaten sollen stärker an Behörden übermittelt werden. Kritiker sehen Einschränkungen der Meinungsfreiheit.
Libertäre Sicht: Staatliche Überwachung verletzt das Non-Aggressionsprinzip und Eigentumsrechte an privaten Kommunikationsmitteln. Ein freier Markt regelt Inhalte ohne zentrale Kontrolle besser.
3. August 2026
Deutsche Regierung erwägt höhere CO2-Abgaben für Industrie
Im August 2026 wird eine Anhebung der nationalen CO2-Preise für Unternehmen diskutiert, um Klimaziele zu erreichen. Dies erhöht Produktionskosten in energieintensiven Branchen. Betroffene Firmen warnen vor Standortnachteilen.
Libertäre Sicht: Zwanghafte Abgaben verstoßen gegen Eigentumsrechte und behindern den freien Markt. Der Minimalstaat sollte keine künstlichen Preise setzen, sondern private Innovationen ermöglichen.
3. August 2026
EU plant strengere Krypto-Regeln ab 2027
Die Europäische Kommission diskutiert neue Vorschriften für digitale Währungen, die Meldepflichten und Lizenzanforderungen umfassen. Dies betrifft vor allem private Nutzer und kleine Anbieter in der gesamten Union. Die Maßnahme wird als Schutz vor Geldwäsche begründet.
Libertäre Sicht: Solche Regulierungen verletzen das Eigentumsrecht und das Non-Aggressionsprinzip durch staatliche Überwachung privater Transaktionen. Ein freier Markt für digitale Assets benötigt keinen Minimalstaat mit Eingriffen.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Politiker versprechen Sicherheit und Gerechtigkeit, doch sie leben vom Eigentum anderer. Ein Minimalstaat wäre die einzige Antwort auf diese systematische Ausbeutung.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.