Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, drastische Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Jeder Mensch, der das Wohlergehen der Gesellschaft fördern will, sollte seinen eigenen Eigennutz unmittelbar fördern – der unsichtbare Fingerzeig des Marktes lenkt ihn dabei.”
— Adam SmithSchottischer ÖkonomDer Wohlstand der Nationen (1776)
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 10. August 2026Heute
10. August 2026
Neue EU-Richtlinie fordert Meldepflicht für Bargeldtransaktionen
Die EU plant ab 2027 eine Meldepflicht für alle Bargeldzahlungen über 3.000 Euro. Begründet wird dies mit der Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Händler und Banken sollen verpflichtet werden, Daten an Behörden weiterzugeben.
Libertäre Sicht: Diese Regelung greift massiv in die Privatsphäre und das Eigentumsrecht ein. Ein libertärer Minimalstaat schützt individuelle Freiheit statt sie durch Überwachung einzuschränken.
10. August 2026
Deutsche Regierung erhöht erneut die CO2-Steuer
Ab September 2026 steigt die CO2-Steuer in Deutschland auf 85 Euro pro Tonne. Die Maßnahme soll den Klimaschutz voranbringen und wird mit höheren Energiekosten für Haushalte und Unternehmen verbunden sein. Gleichzeitig werden weitere Subventionen für erneuerbare Energien beschlossen.
Libertäre Sicht: Steuern und Subventionen verzerren den freien Markt und verletzen das Eigentum der Bürger. Der Staat sollte sich auf den Schutz vor Aggression beschränken und Preissignale nicht manipulieren.
10. August 2026
EU-Kommission plant neue Überwachung von Krypto-Transaktionen
Am 10. August 2026 legt die EU-Kommission Vorschläge vor, die eine lückenlose Nachverfolgung von Bitcoin- und Ether-Transaktionen vorschreiben. Begründet wird dies mit der Bekämpfung von Geldwäsche. Kritiker befürchten eine weitere Einschränkung privater Finanzfreiheit durch zentrale Datenspeicher.
Libertäre Sicht: Solche Eingriffe verletzen das Eigentumsrecht und behindern den freien Markt. Ein Minimalstaat darf nur gegen tatsächliche Aggressionen vorgehen, nicht gegen freiwillige Tauschakte.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Politiker versprechen Sicherheit und Gerechtigkeit, doch sie leben vom Eigentum anderer. Ein Minimalstaat wäre die einzige Antwort auf diese systematische Ausbeutung.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.