Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, drastische Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Inflation ist die leiseste Form der Enteignung – und die lauteste Lüge der Politik.”
— Markus KrallÖkonom und AutorX: @Markus_Krall
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 11. August 2026Heute
11. August 2026
Deutsche Industrie warnt vor neuen Mindestlohn-Erhöhungen
Die Bundesregierung diskutiert eine Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro bis 2028. Unternehmen befürchten steigende Kosten und weniger Einstellungen in strukturschwachen Regionen. Der freie Arbeitsmarkt gerät zunehmend unter staatliche Kontrolle.
Libertäre Sicht: Mindestlohnregelungen verstoßen gegen die Vertragsfreiheit und schützen nicht die Schwachen, sondern verhindern Marktlösungen. Ein Minimalstaat überlässt Lohnverhandlungen den Beteiligten und greift nicht in das Eigentum der Unternehmer ein.
11. August 2026
Neue EU-Datenschutzregeln erschweren anonyme Online-Zahlungen
Die Europäische Kommission schlägt strengere Identitätsprüfungen für Krypto-Transaktionen vor. Ziel ist die Bekämpfung von Geldwäsche, doch die Regelungen treffen auch normale Nutzer. Freiheitliche Stimmen warnen vor einer schleichenden Überwachung des Zahlungsverkehrs.
Libertäre Sicht: Anonyme Transaktionen sind Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts und des Eigentums an eigenem Vermögen. Der Staat darf nicht unter dem Vorwand der Sicherheit das Non-Aggressionsprinzip aushebeln und freie Märkte behindern.
11. August 2026
Bundesregierung plant Ausweitung der CO2-Bepreisung auf private Heizungen
Ab 2027 soll die CO2-Steuer auf Öl- und Gasheizungen in Privathaushalten deutlich angehoben werden. Die Maßnahme zielt darauf ab, den Energieverbrauch weiter zu lenken und staatliche Einnahmen zu erhöhen. Kritiker sehen darin einen weiteren Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Bürger.
Libertäre Sicht: Solche Steuern verletzen das Eigentumsrecht, indem sie den freien Gebrauch von Privateigentum künstlich verteuern. Der Minimalstaat hat keine Aufgabe, den Markt durch Zwangsabgaben zu verzerren, sondern sollte sich auf den Schutz vor Aggression beschränken.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Politiker versprechen Sicherheit und Gerechtigkeit, doch sie leben vom Eigentum anderer. Ein Minimalstaat wäre die einzige Antwort auf diese systematische Ausbeutung.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.