Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, drastische Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Freiheit beginnt dort, wo der Staat aufhört, über das Leben des Einzelnen zu entscheiden.”
— Andreas TiedtkeRechtsanwalt & PraxeologeX: @atiedtke1
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 1. August 2026Heute
1. August 2026
Politiker fordern höheren Mindestlohn
Im August 2026 wird eine Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro pro Stunde diskutiert. Befürworter versprechen sich davon mehr Kaufkraft für Arbeitnehmer. Arbeitgeberverbände warnen vor steigender Arbeitslosigkeit und weniger Einstellungen.
Libertäre Sicht: Der Mindestlohn stellt eine Aggression gegen die Vertragsfreiheit dar und behindert den freien Arbeitsmarkt. Eigentümer müssen selbst entscheiden können, zu welchen Bedingungen sie Verträge schließen. Staatliche Lohnvorgaben schaden vor allem Geringqualifizierten.
1. August 2026
EU plant strengere Regulierung von Kryptowährungen
Ab August 2026 sollen neue EU-Vorschriften für Bitcoin und andere digitale Währungen gelten. Die Behörden begründen dies mit der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Nutzer befürchten Einschränkungen der finanziellen Privatsphäre und höhere Transaktionskosten.
Libertäre Sicht: Solche Regulierungen verstoßen gegen das Non-Aggressionsprinzip und das Recht auf freies Eigentum. Der freie Markt für Kryptowährungen ermöglicht dezentrale Innovation ohne staatliche Kontrolle. Eingriffe schaffen nur Abhängigkeit vom Minimalstaat.
1. August 2026
Bundesregierung plant weitere CO2-Steuererhöhung
Zum 1. August 2026 kündigt die Bundesregierung eine Anhebung der CO2-Steuer auf 85 Euro pro Tonne an. Ziel ist die Finanzierung von Subventionen für erneuerbare Energien. Unternehmen und Haushalte rechnen mit spürbaren Mehrkosten für Energie und Mobilität. Kritiker sehen darin eine weitere Belastung der Wirtschaft.
Libertäre Sicht: Diese Steuer verletzt das Eigentumsrecht der Bürger und behindert den freien Markt. Der Minimalstaat hat keine Legitimation, in private Verträge und Konsumentscheidungen einzugreifen. Effiziente Lösungen entstehen durch freiwilligen Wettbewerb, nicht durch staatliche Zwangsabgaben.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Politiker versprechen Sicherheit und Gerechtigkeit, doch sie leben vom Eigentum anderer. Ein Minimalstaat wäre die einzige Antwort auf diese systematische Ausbeutung.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.