Deutschlands konsequenteste Stimme für Libertarismus, Eigentum und freien Markt: Wir stehen für individuelle Freiheit, konsequente Zurückdrängung des Staates und das Nichtaggressionsprinzip – ehrlich und kompromisslos.
Was uns gerade bewegt – und wo du mitmachen kannst.
Jetzt aktuell
AfueraFest 2026
Das größte libertäre Fest im deutschsprachigen Raum ist zu Ende - und es hat geliefert.
Intensive Debatten, echte Gemeinschaft und der klare Blick auf den Staat als potenzielle Bedrohung für Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung.
Das Festival hat gezeigt: Die freiheitliche Bewegung wächst und sie wird lauter.
Eine Partei für Freiheit – stark, klar und freiheitlich aus Prinzip.
Wir sind die libertäre Partei in Deutschland: Menschen, die überzeugt sind, dass Freiheit kein Privileg ist, sondern ein Recht. Wir setzen uns für maximale individuelle Freiheit, unverletzliches Eigentum und freiwillige Kooperation ein – und gegen jede Form staatlicher Bevormundung des Lebens der Menschen.
Aus Prinzip
Wir stehen für individuelle Freiheit, Eigentum und das Nichtaggressionsprinzip – nicht als Schlagwort, sondern als Leitlinie.
Konsequent
DIE LIBERTÄREN sind die konsequenteste Stimme für Freiheit in Deutschland – mit klaren Positionen statt Kompromiss-Politik.
Aufklärer
Wir sind keine klassische Machtpartei, sondern Aufklärer: Wir bringen libertäre Ideen in die öffentliche Debatte.
“Der Staat lebt vom Monopol legitimer Aggression – und nennt es Gemeinwohl.”
— Hans-Hermann HoppeÖsterreichischer ÖkonomDemocracy: The God That Failed (2001)
Tagesaktuelle libertäre Impulse
Kurznachrichten mit libertärer Einordnung – täglich frisch von Grok präsentiert.
Impulse vom 15. August 2026Heute
15. August 2026
CO2-Steuer soll 2026 auf 200 Euro steigen
Die Bundesregierung plant eine deutliche Anhebung der CO2-Steuer ab August 2026. Dies verteuert Energie und Mobilität für alle Verbraucher. Unternehmen warnen vor Wettbewerbsnachteilen und höheren Produktionskosten.
Libertäre Sicht: Diese Steuer stellt eine Aggression gegen Eigentum dar und behindert den freien Markt. Private Lösungen und freiwillige Vereinbarungen wären effektiver als staatliche Zwangsabgaben.
15. August 2026
Deutsches Rekorddefizit im Bundeshaushalt 2026
Der Bundeshaushalt 2026 weist ein Defizit von über 100 Milliarden Euro auf. Neue Schulden sollen Sozialleistungen und Subventionen finanzieren. Gleichzeitig steigt die Steuerlast für Bürger und Unternehmen weiter an.
Libertäre Sicht: Ein Minimalstaat würde keine derartigen Defizite anhäufen und die Bürger nicht enteignen. Steuergelder gehören den Eigentümern und dürfen nicht für ineffiziente Umverteilung verschwendet werden.
15. August 2026
EU plant strengere Krypto-Überwachung ab 2026
Ab August 2026 sollen neue EU-Vorschriften Transaktionen mit Kryptowährungen unter strenge Meldepflichten stellen. Nutzer müssen künftig umfangreiche Identitätsdaten preisgeben. Dies trifft vor allem dezentrale Finanzsysteme und erhöht den bürokratischen Aufwand erheblich.
Libertäre Sicht: Solche Eingriffe verstoßen gegen das Eigentumsrecht und das Nichtangriffsprinzip, da sie staatliche Überwachung erzwingen. Ein freier Markt für digitale Währungen würde ohne Zwang und mit privater Innovation auskommen.
Aktuelle Veranstaltungen
Triff uns auf unseren Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Libertärer Stammtisch
Libertärer Stammtisch in Balingen / Württemberg
20. August 2026
Balingen, Balingen
Jeden 2. Donnerstag im Monat – libertärer Stammtisch in Balingen.
Zwei Menschen einigen sich auf einen Lohn, der Staat sagt nein und greift mit Gewalt ein. Das ist kein Schutz, das ist ein klarer Bruch des Nichtangriffsprinzips.
Politiker versprechen Sicherheit und Gerechtigkeit, doch sie leben vom Eigentum anderer. Ein Minimalstaat wäre die einzige Antwort auf diese systematische Ausbeutung.
Libertarismus, Freiheit und Eigentum – aus Prinzip
DIE LIBERTÄREN sind die konsequente libertäre Partei in Deutschland: Wir stehen für individuelle Freiheit, das Nichtaggressionsprinzip, unverletzliches Eigentum und einen Minimalstaat, der Rechte schützt statt sie zu beschneiden. Unsere Positionen orientieren sich an der Österreichischen Schule – von Ludwig von Mises und Friedrich Hayek bis zur heutigen Debatte über freie Marktwirtschaft, freiwillige Kooperation und – wo nötig – das Recht auf Sezession als friedliches Mittel gegen Zentralismus.